Garagentor in Rotherbaum

SCHNACKFRISCH! – Torheiten in Rotherbaum

Im Hamburger Stadtteil Rotherbaum macht sich ein Garagen-Eigentümer um Entspannung verdient. Er fängt im Kleinen an. Gut so.

Der Straßenverkehr ist ein leidiges Thema. Autofahrer gegen Radfahrer, Radfahrer gegen Fußgänger und so weiter und so fort. Alle gegen alle. Schlimm. Doch woran liegt es? Was kann für die Befriedung getan werden?

Der Eigentümer einer Garage im Hamburger Stadtteil Rotherbaum setzt auf präzise Anweisungen. Ihm geht es erst einmal um den ruhenden Verkehr. Okay, nicht der Riesenwurf, aber immerhin ein Anfang. Immer nur zu meckern ist auf Dauer auch keine Lösung.

Gleich zwei Schilder gibt es auf kleinem Raum (für „bitte“ war leider kein Platz mehr): „Ausfahrt freihalten“ und „Einfahrt freihalten“. Doppelt hält besser, muss sich dieser Mensch gesagt haben. Und er hat Recht damit.

Denn leicht kann es Streit geben, wenn eine Zufahrt zugeparkt wird. Hat der Depp nun die Einfahrt blockiert oder die Ausfahrt? Bei einem Zweifach-Hinweis ist klar, was hier Sache ist. Karre weg, sonst gibt es Ärger!

Im nächsten Schritt überlegen wir dann einmal, was man sonst noch tun kann, damit es im Straßenverkehr harmonischer zugeht. Die Redaktion von HAMBURG schnackt! nimmt sehr gerne sachdienliche Hinweise entgegen.

Autor: Clemens Gerlach

12. September 2014 von Redaktion

Kategorien: Hamburg schützt, Schnackfrisch, Tatkraft

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