Heute starte ich: 3 Dinge, die beim Schlankwerden helfen.

Ihr Lieben, nach dem Schock, den  mir meine Waage versetzte, musste ich mir erst einmal klar werden, was mir Essen eigentlich bedeutet. Hierzu habe ich noch keine abschließende Antwort gefunden, aber es kullern Begriffe durch meinen Kopf wie Nervennahrung, Belohnung, Stressfuttern, Frustessen, Freudenfeier… Also, all die Emotionen, die ich in den Zusammenhang mit Essen bringe – oder Essen in den Zusammenhang mit meinen Gefühlen. Das scheint mir ein Langzeitthema zu sein, an das ich noch näher herangehen werde.
Heute will ich aber schon einmal mit den Dingen vorankommen, die ich sofort in Bewegung setzen kann. Ganz klar ist für mich, ich werde auf dem Weg zu weniger Gewicht und mehr Vitalität KEINE Mangel-Diät machen! Das habe ich schon früher einmal versucht und dann ging es danach erst richtig los mit dem Rundwerden. Hier kommen meine drei Startraketen-Sätze:

1. Kalorienbedarf ermitteln

Gut, ich arbeite am Schreibtisch, viele Stunden am Tag, bin also eine echte “Sesselpupserin“, zwar vollkommen kopfvital, aber total körperruhend. Nun habe ich lange geschaut, wie ich am besten herausfinde, wie hoch eigentlich mein täglicher Kalorienbedarf ist. Und ganz gut gefällt mir die kostenfreie Ermittlung bei einer Krankenkassen-Website. Hier konnte ich anonym und sehr detailliert meinen Energieverbrauch berechnen. Das ist wichtig, denn diesen brauche ich, da ich nur ca. 300 Kalorien (maximal!) am Tag unter diesem Verbrauch mit meiner Ernährungsumstellung starten will, um nicht das Gefühl zu haben, auf zu viel verzichten zu müssen. Denn mehr Verzicht würde ich sicher nicht lange genug durchhalten und auch der Körper fällt nicht in einen Krisenzustand bei moderater Kalorienverringerung. Im ersten Schritt will ich 100 Tage Vitalzeit starten, um meine Gewohnheiten auf “gesund“ zu polen.

Ich habe auch bei erfahrenen Profis nachgefragt. Hier gibt es eine einfache Formel: Willst du gesund und ohne Jo-Jo-Effekt eine erfolgreiche Ernährungsumstellung hinbekommen und dabei abnehmen, gilt folgende Berechnung: 22 Kalorien pro Kilo Körpergewicht sind ein guter Tagesbedarf. Wiegst du also 80 Kilogramm, bedeutet das 80 x 22 Kalorien. Somit stehen 1.760 Kalorien für den Start zur Verfügung.

2. Die Wahrheit erfassen

Ich bin eine Meisterin im Schätzen und Berechnen von Dingen, doch wenn es um mich selbst und meine Essenszufuhr geht, würde ich zurzeit nicht die Hand für mich in´s Feuer legen. Jetzt will ich es genau wissen und habe aus der Vielzahl der Kalorienzähler- Apps eine für mich gefunden, die mir sehr gut gefällt. Ich starte erst einmal mit der kostenfreien Version. Wenn mir das Tool in den nächsten Tagen gute Dienste leistet, werde ich weiter schauen und euch berichten. Mir ist wichtig, dass nicht nur die Kalorien gezählt, sondern auch gleich die Anteile an Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß angezeigt werden, denn diese werden entscheidend sein für den Erfolg. Hier der Link zum zweiten Startraketen-Satz: YAZIO

YAZIO Android

YAZIO IOS

2. Motivation finden

Vielleicht kennt ihr das auch: IHR dürft täglich alle und jeden motivieren und jene Mitmenschen „zum Jagen tragen“, die sonst nicht in die Pötte kommen,  doch für euch selbst bleibt dann am Ende des Tages nicht sonderlich viel übrig.

Ich brauche also jemanden, der auch mir zur Seite steht, wenn ich Motivation, professionellen Rat und Dranbleiber-Qualitäten benötige. Hier habe ich MARK entdeckt! Er ist einer der besten Hamburger Fitness-Trainer – sympathisch, fair, fit.  Und er hilft Menschen, nackt gut auszusehen. Wie bitte? Ja, richtig gelesen! Mark Maslow bietet hierfür einen kostenfreien Blog, mit sensationellen Tipps, fundierten Informationen und Motivationshilfen für Körper und Kopf. Mir sind da jetzt schon so manche Schuppen von den Augen gefallen. Jetzt werde ich mir jede Woche einen Podcast von ihm anhören, der mich motiviert oder der mir die professionelle Info und emotionale Hilfe gibt, die ich gerade brauche. Meine Empfehlung für den Start ist dieser Podcast. Hier geht es erst einmal um die drei Körpertypen. Ich wünsche euch viel Freude beim Zuhören (oder beim Lesen) und den Mut, euch zu euren eigenen Zielen auf den Weg zu machen.

Und wie geht es weiter?

Beim nächsten Mal muss ich mit euch übrigens unbedingt mal über meine Mutter und einige meiner Freundinnen sprechen! Sie sind schlanke Wesen, sehen aus, wie entzückende Salatblatt-Gazellen, futtern aber wie Scheunendrescher und nehmen nicht zu! Was ist da los? Was bedeutet das für mich als “Wuchtbrumme“? Ich werde es herausfinden.

Wir sehen uns…

 

 

10. Oktober 2016 von Redaktion

Kategorien: Hamburg heilt, Hannah, Lebensfreude

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