Michael Utesch

Mein Hamburg: Michael Utesch

Was lieben sie an Hamburg – und was nicht? Was bewegt ihr Leben oder was wollen sie in Hamburg bewegen? Menschen erzählen über ihre Leidenschaften, Lieblingsorte und ihr Leben in unserer Stadt. Wir fragen Michael Utesch, der uns als Gruppenleiter für die Reinigung die Region Mitte, Innenstadt und St. Georg sauber hält.

Was bedeutet Ihnen die Hamburger Stadtreinigung?

Sie ist nicht nur meine Arbeitsstelle sondern im Verlauf der 36 Jahre ein ganz wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden. Ich durfte mich in jeder Phase entwickeln, wurde gefördert, beachtet und wertgeschätzt. Schon recht früh habe ich mein Herz mit dieser Firma verbunden und hatte nie das Gefühl, hier Freizeit gegen Geld zu tauschen. Dieses Gefühl versuche ich meinen Jungs, die in der City und in St. Georg einen harten Job machen, nachhaltig zu vermitteln.
Arbeit kann und darf gern Spaß machen, erleichtert so das Miteinander und schafft ein entspanntes Arbeitsklima mit Spitzenleistungen im Betrieb.

Wo gibt es in Hamburg das netteste Feierabend-Bier?

Am Millerntor vor dem Clubheim meines FC St. Pauli. Hier sitze ich 3-4 Mal in der Woche, genieße die unvergleichliche Atmosphäre direkt am Stadion. Dort trifft sich auch außerhalb des Liga-Betriebes der Banker mit dem Punker auf ein „Astra“ oder zu einem Gericht von der Tageskarte. Oft lassen sich Spieler oder Verantwortliche des Vereins auf ein Schwätzchen ein. Wie cool ist das denn bitte? Erholungsfaktor eine glatte 100.

Wie können wir Hamburger die Müllabfuhr im täglichen Miteinander unterstützen?

Wir leben und erleben gerade die Wegwerfgesellschaft schlechthin. Das Unrechtsbewusstsein sollte wieder mehr Gewicht bekommen. Zu schnell fliegen Abfälle aller Art in jede Ecke unserer schönen Stadt. „Hinschauen und ansprechen“ macht die Stadt freundlicher und schööööner, auf geht`s.

Warum sollte sich ein junger Mensch dafür entscheiden, bei der Hamburger Stadtreinigung sein Berufsleben zu starten?

Weil hier ein zukunftsorientiertes Unternehmen am Start ist, welches sich seiner Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeiter sehr bewusst ist. Sich in einem Team mit netten Kollegen entwickeln zu dürfen, beruflich und im zwischenmenschlichem Bereich, sowie die Sicherheit zu besitzen, krisensicheres Geld zu verdienen.

Wobei sind die Hamburger aus Ihrer Sicht besonders klasse?

Auch wenn Sie manchmal Mecker-Büddel sind, sind sie herzlich, hilfsbereit und nie nachtragend.

Wo würden Sie in unserer Stadt gerne mal so richtig aufräumen?

In den Genuss komme ich täglich. Unsere schöne City.

Verraten Sie uns Ihren Lieblings-Schnack von den herrlichen Papierkorb-Sprüchen

Das Beste für die Reste.
(Anmerkung der Redaktion: Diese Sprüche kann man als Aufkleber erhalten.)

Wie lautet Ihr Schnack für´s Leben – also Ihr Lebensmotto, Ihr Lieblingszitat?

Falsch:   Der Mitarbeiter ist Mittel. Punkt.
Richtig:  Der Mitarbeiter ist Mittelpunkt.


Michael Utesch, 57 Jahre, geboren in Lübeck

my way :
1979 Betriebshelfer Reinigung/Müllabfuhr, 1982 Übernahme Verwaltungsangestellter im Betrieb, 1986 Lohnbuchhalter, 1993 Leiter der Geschäftszimmer und Aufbau der Verwaltung Zentrale Dienste, 1996 Revierleiter Müllabfuhr Region Mitte, 2006 Gruppenleiter Reinigung Region Mitte, Innenstadt und St.Georg … bis dato!

Hobby :
Steel-Dart bei den Dart-Piraten des FC St.Pauli.

Warum Stadtreinigung Hamburg?
Diese Firma ist meine zweite Haut. Sie war mir immer treu, trägt mich überall.
Ich sag mal so, was haben die Hamburger davon, dass es uns gibt? Eine ganze Menge…

HAMBURG schackt! sagt allen Mitarbeitern der Stadtreinigung Hamburg sehr herzlich Danke und gratuliert zum
20. Jubiläum. Hier geht es zur Einladung zum Tag der offenen Tür am 17. August 2014.

 

12. August 2014 von Redaktion

Kategorien: Hamburg bewegt, Mein Hamburg, Tatkraft

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