Fährfahrt: schockverliebt in die eigene Stadt

Regelmäßig (und abhängig von der Tide) legt die Fähre vom Anleger Op‘n Bulln in Blankenese ab. „Die beste Zeit ist gleich früh morgens! Dann hast du das ganze Oberdeck für dich alleine und bist glatt schockverliebt in die eigene Stadt“, so ein Fahrgast mit seinem Fahrrad. Es ist nun doch schon halb elf und jetzt genießen weitere begeisterte Passagiere Sonne, Schäfchenwolken und die sanfte Brise.

Sensationelle Aussicht

Kaum abgelegt, wird allen „Leichtmatrosen“ an Bord die ganze Pracht des Elbufers kredenzt. Vom Wasser aus zeigt sich das Elbpanorama mit seinen Hügeln und dem waldigen Grün unter strahlend blauem Himmel. Selbst das Jenischhaus vor dem Bargheer-Museum wirkt plötzlich wie eine stolze historische Flagge, hoch rechts oben, den auf dem Wasser Davongleitenden zum Abschied mit seinem saftig-grünen Park nachwinkend.

Und plötzlich ist es fast wie auf dem Meer

Mitten im großen Strom. Hier ist die Elbe breit, die Ufer sind fern. Ein Gefühl von „großer Fahrt“ kommt auf: der  Schiffsmotor, der hanseatisch-zuverlässig seinen Dienst auf der grün-weißen HADAG-Fähre „Altona“ tut, brummt friedvoll. Das Geschrei der Möwen über einem einsamen Fischerboot ist entfernt zu hören – Augen schließen – und dann weht auch noch die frisch-würzige Luft des Meeres von Steuerbord heran – und mit ihr kommt das Fernweh …

 

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Mitten im Werftgeschehen

Dem Wasserweg der großen Elbquerung zwischen den roten und grünen Seezeichen akkurat folgend, kommt die aufregende Einfahrt unter der Hebebrücke des Este Sperrwerks Neuenfelde hindurch zur Pella Siestas Werft. Hier werden seit 1635 Schiffe gebaut.

 

Linker Hand bieten sich fantastische Blicke auf historische Kräne neben hochmoderner Werfttechnik und rechter Hand auf ein Naturschutzgebiet mit nistenden Vögeln in breiten Schilfgürteln.

Altes Fährhaus

In Cranz angekommen, lädt ein Café- und Biergarten zum Verweilen ein. So lässt sich an dem idyllischen Wasserarm ein gemütlicher Landgang genießen.

Der neue Leuchtturm

Schon von weitem sind auf der schönen Rückfahrt die Leuchttürme am Elbufer zu sehen. Und selbst ohne Licht erstrahlt das neu erbaute Leuchtfeuer vor dem Strandhotel Blankenese, einem stilvollen Wohlfühl-Gästehaus unter neuer Leitung und somit Teil der stilwerk-Hotel-Familie. Hier wird Urlaub in der eigenen Stadt zu einem besonderen Erlebnis – mit Elbblick und Naturstrand direkt vor der Tür. Dann ist es natürlich auch ein Leichtes, gleich morgens eine Runde an Bord der Fähre zu schippern … AHOI!

 

Hier geht es zum Fahrplan von Blankenese nach Cranz.
HINWEIS: Die Fahrten sind abhängig von der Tide und können nicht immer durchgeführt werden. Mehr erfahren Sie bei Bedarf direkt bei der HADAG.

 

 

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Fotos: HAMBURGschnackt.de

29. Juli 2020 von Redaktion

Kategorien: Hamburg begeistert, Stadtliebe

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