DER HAMBURGER ist anders – und absolut gut!

DER HAMBURGER entstand mit der neuen Ausgabe größtenteils unter Corona-Bedingungen. Die Schlussredaktion musste im Homeoffice stattfinden. Und die Redaktion griff das aktuelle Thema gleich mit auf.

So erkundete die Fotografin Julia Schwendner nachts allein die leeren Straßen von St. Pauli. Sogar die Herbertstraße war frei zugänglich. Und es entstanden gespenstisch-schöne Bilder vom Kiez, wie wir ihn noch nie gesehen haben – sehenswert!

 

Leere

Fotograf Klaus Frahm beschäftigte sich ebenfalls mit der Leere und fotografierte Hamburger Bühnen (Titelfoto) – schön aber menschenleer. Auf 14 Seiten kann man die sensationellen Bilder genießen und bei Gefallen sogar beim Künstler bestellen.

Auch die Wellenbrecherinnen kommen in Hamburgs größtem Magazin zu Wort. Denn die vier Power-Frauen haben als erstes deutsches Team den Atlantik rudernd überquert und beweisen, dass jeder Traum Realität werden kann.

Seilschaften

Morgens um 7 Uhr herrscht bei Lippmann German Ropes in Hausbruch Hochbetrieb. Seit 170 Jahren produziert das Familienunternehmen Tauwerk. Ein hanseatisches Porträt.

 

 

Wer nun Lust auf noch mehr Hamburg in schönster Form bekommen hat, findet den „Hamburger“ analog überall im Handel. Wer es lieber digital mag, erhält das ePaper über iKiosk oder schaut auf DERHAMBURGER.INFO und trägt sich dort bei den sympathischen Redaktionskollegen gleich für den wunderbaren und kostenfreien Newsletter ein.

Wir wünschen viel Lese-Vergnügen!

 

 

 

 

Autorin: Agnieszka Prekop
Fotos:  © Klaus Frahm (Schauspielhaus),  © Julia Schwendner (Kiez und Porträt Lippmann German Ropes), © DER HAMBURGER Verlag GmbH (Magazin-Titel)

26. Mai 2020 von Redaktion

Kategorien: Hamburg liest, Kulturgenuss

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