MARITIM & ABSTRAKT: Wellen, Wolken, Meer

Ob Wolkenstudien am Meer, tanzende oder bunte Wellen, abstrakte oder surreale Landschaften, die Werke der Künstlerin Kerstin Hirsch strahlen Dynamik aus. Eine oft impulsive Bildsprache, voller Strukturen mit einer breitgefächerten Farbpalette oder eine ruhige, gegenständliche Ausdrucksweise.

Die Faszination des Augenblicks – abtauchen in eine andere Welt

Wasser und Wolkenbilder: Die Sehnsucht nach dem Meer, der Natur und die Darstellung der Norddeutschen Landschaft sind deutlich zu erkennen. Die Kunstausstellung von Kerstin Hirsch ist bis zum 01. November 2021 auf dem Museumsschiff RICKMER RICKMERS zu sehen. Und hier heißt es so schön: „Wenn du das Meer vermisst, nimm es mit nach Hause.“

 

Die Künstlerin – Leichtigkeit und Lebensfreude

Kerstin Hirsch, in Hamburg geboren, lebt und arbeitet seit vielen Jahren als freie Künstlerin in der Nordheide. Nach Hamburg, Frankfurt, Köln und Peking ist Sie wieder im Norden angekommen, wo sie Leichtigkeit, Lebensfreude und nordische Schlichtheit auf die Leinwand bringt. Die Freude am Malen und das Darstellen von Wasser, Himmel, Licht und Farbe ist eine Herzensangelegenheit geworden.

Es bereitet ihr Freude, vielseitig und flexibel zu sein, zu experimentieren und sich nicht mit ihren Motiven in einem bestimmten Stil festzulegen. Das zeigt sich auch in ihren Ausstellungen. Sie arbeitet gerne kreativ und ihr Gestaltungskonzept ist eine vielschichtig angelegte Mischtechnik. Mal abstrakt oder besinnlich, je nach künstlerischer Intuition, so entstehen authentische Bilder voller Geheimnisse und Gegensätzlichkeiten. Die Inspiration der Natur ist wie ein nie versiegender Fluss. Das Meer wird immer ein Sehnsuchtsort sein, allein schon wegen der unterschiedlichen Farben während des Tages. Morgen- und Abendstimmung, Licht und Schatten, Ebbe und Flut, Strand und Wellen, sich ständig verändernde Wolken, es gibt unendlich viele Themen. Hierbei geht es um Lichteinfall, Spiegelungen und über die reine figurative Abbildung hinaus. Aus einer Wasseroberfläche wird eine vielschichtige Welt aus Schatten und Formen, die diverse Bedeutungen annehmen können.

RICKMER RICKMERS

Wer übrigens schwindelfrei ist und neben der stimmungsvollen Ausstellung noch einen einzigartigen Hafenblick erleben will: Der 1896 gebaute Großsegler liegt als schwimmendes Wahrzeichen an den Landungsbrücken (Brücke 1) und bietet in 35m Höhe über der Wasserlinie einen sensationellen Panoramablick – natürlich  bestens gesichert von erfahrenen Kletter-Trainern, also: Ab in die Tackelage!

 

 

 

 

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Titelfoto: Kerstin Hirsch © Ulrich Seidel
Galerie: v. l. n. r. Meerblick im Gegenlicht, Buntes Elbwasser, An der See, An der Küste © Kerstin Hirsch
Galerie: RICKMER RICKMERS © HAMBURGschnackt.de

 

1. September 2021 von Redaktion

Kategorien: Hamburg künstlert, Kulturgenuss

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